11.02.-12.02. Ressourcenverteidigung verstehen und ändern
Referentin: Dr. Ute Blaschke-Berthold 
Theorie- und Praxisseminar
11.02. – 12.02.2012
Zeit:
Sa. 09.30 – 16.30 Uhr
So. 09.00 – 16.00 Uhr
Kursgebühr:
Teilnehmer mit Hund 200,– €
Teilnehmer ohne Hund 155,– €
Beschreibung:
Ein Hund ist ein Hund – und als solcher ist er in erster Linie ein Tier mit körperlichen, sozialen und emotionalen Bedürfnissen. Aus dem Bestreben, diese Bedürfnisse zu befriedigen, kann
konkurrierendes Verhalten bis hin zu aggressiven Auseinandersetzungen sowohl mit Artgenossen als auch mit Menschen entstehen.
Hunde konkurrieren in erster Linie um Ressourcen wie Futter, Spielzeug, bedeutungsvolle
Örtlichkeiten und um Sex.
Welche Möglichkeiten hat ein Mensch, ungewünschtes konkurrierendes Verhalten seines
Hundes zu steuern und zu verändern?
Gibt es ein lebenswertes Leben außerhalb gängiger starrer Regeln zur “Rangreduktion”?
Müssen wir unseren Hunden wirklich alles nehmen, damit sie konkurrenzlos glücklich leben
können? Sicher nicht!
Die TeilnehmerInnen dieses Seminars lernen in Theorie und Praxis alles Wichtige über hundliches
Konkurrenzverhalten:
Biologische Grundlagen des konkurrierenden Verhaltens
Bedeutung von Erregung, Entspannung und Lernen
Hormonelle Grundlagen
Konkurrenz erzeugt konkurrierendes Verhalten: Weshalb Rangreduktion eine sich
selbsterfüllende Prophezeiung ist
Viele Übungen, um Hunden Selbstkontrolle und das Teilen von Ressourcen zu lehren
Früherkennung ressourcenverteidigenden Verhaltens
Voraussetzungen: keine besonderen Voraussetzungen
Herzlich Willkommen,